Wo es ein Bild gibt, gibt es einen Weg

Seit Monaten sind wir alle mit Anforderungen konfrontiert, deren Auswirkungen Einzelne und ganze Systeme betreffen.

 

Woher nehmen wir den Mut, die Zuversicht und die Kraft zum Leben? Wie gelingen Vorhaben und Beziehungsgeflechte in jedweder Form. Und wie erhalten wir den (inneren) Frieden für konstruktive Wege?

„Wo es ein Bild gibt, gibt es einen Weg“, davon ist Harry Merl überzeugt und hat im Zuge seiner Tätigkeit als Psychotherapeut, Psychiater, Autor, Ausbildner und Lehrtrainer die Methode des „Gesundheitsbildes“ entwickelt. Dieses kreative „Werkzeug“ kann helfen, den Traum vom „gelungenen Selbst“ aufzuspüren, die eigene Gesundheit zu visualisieren und abzurufen, viel mehr noch: es soll ermutigen, das eigene Leben oder ein bestimmtes Anliegen ins Blickfeld zu bekommen, Konflikte zu lösen, Ziele zu definieren und vieles mehr.

Wir hatten Univ. Doz. Dr. Harry Merl im vergangenen Herbst in einem Vortrag und anschließendem Workshop zu Gast im elisana. In einem Gespräch haben wir mit ihm über das Leben, die Möglichkeiten des Gesundseins und der Version eines gelungenen Selbst geredet. Eine kompakte Version des Interviews finden Sie in Form eines pdfs, das wir gerne zusenden. Bitte schreiben Sie uns: office(at)elisana.at

Einzelbegleitungen für die Arbeit mit dem Gesundheitsbild bieten im elisana Dr.in Elisabeth Barta-Winkler und Mag.a Gabriela Hochrathner an. Terminanfragen werden gerne im elisana-Büro entgegengenommen.